Praktikum, BufDi, FsJ

Ganz egal, wofür Ihr Euch entscheidet, wir garantieren Euch eine spannende Zeit, viele unterschiedliche Betätigungsfelder und jede Menge interessanter Menschen, die es kennenzulernen gilt. Eure möglichen Einsatzgebiete reichen von der Fachberatungsstelle für wohnungslose Menschen, wo Ihr an der Seite eines Sozialarbeiters viel zum Thema Beratung und Betreuung von Klienten erfahrt, über die Tageswohnung für wohnungslose Menschen, dort speziell die Küche, wo Ihr sehr viele unterschiedliche Besucher der "TaWo" kennenlernen werdet, bis hin zur abseits-Redaktion. Die dortige Tätigkeit umfaßt gängige Bürotätigkeiten (Korrespondenz, Telefon usw.) wie auch redaktionelle Mitarbeit bei der Planung und Erstellung der jeweils nächsten Ausgabe.

► Wenn Ihr ein Schulpraktikum bei uns in Betracht zieht, müsst Ihr unbedingt das Mindestalter von 18 Jahren beachten.

► Solltet Ihr an einer Tätigkeit im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes oder ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns interessiert sein, so findet Ihr weitergehende Informationen auf der Internetseite der Arbeitsstelle Freiwilligendienste des Bistums Osnabrück.

► Im Orientierungspraktikum in Vorbereitung auf die Studienwahl könnt Ihr in Euer mögliches zukünftiges Berufsgebiet schon einmal reinschnuppern und erste Eindrücke sammeln.

Während Eures Studiums sind folgende Praktika bei uns möglich:
  • Praktikum im Mentorenprogramm des 2. und 3. Semesters
  • Praxisprojekt im 4. und 5. Semester
  • wissenschaftliches Praxisprojekt (WPP) in Vorbereitung auf die Bachelorarbeit

Bei Fragen bezüglich abseits, Tageswohnung und Fachberatung steht Euch Alfons Weglage als Ansprechpartner zur Verfügung: 0541 33035-10 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Untenstehend findet Ihr einige Erfahrungsberichte von FsJlern und Praktikanten über ihre Tätigkeit bei uns.

 

Jonas

Jonas, FsJ 2015-2016: Fußball, abseits, Raucherpausen

Ich durchblätterte die Liste der möglichen Einsatzstellen für mein vom Bistum organisiertes FSJ.  Vielleicht im Kindergarten? Ich erinnerte mich an die Zeit zurück. Ich sah 25 kleine Kinder umherwuseln, hörte Kindergeschrei. Lieber nicht! Vielleicht ein FSJ in der Altenpflege? Auch nicht ganz mein Ding. Ich überlegte. Eigentlich suchte ich nach einer anderen Grenzerfahrung...

Tom, FsJ

Tom, FsJ 2014-2015: Öffne dein Herz, die Augen - Mein FsJ in Tageswohnung und Fachberatung

Als ich mich im Frühjahr 2014 beim Bistum Osnabrück auf eine FSJ-Stelle bewarb, hatte ich noch nicht die geringste Ahnung, was ich da eigentlich genau vorhabe. Ich hatte keine große Lust, mit Kindern zu arbeiten und eine Stelle, die intensive Pflege von älteren oder behinderten Menschen beinhaltet, traute ich mir damals nicht zu.

Sarah

Sarah, Bufdi 2013-2014: Ein Jahr in der TaWo - oder besser, wenn Urlaub eine Strafe ist

Wenn man nach einem Jahr zurück schaut setzt man oft die „ rosarote Rückblickbrille“ auf und alles scheint perfekt gewesen. Doch genau das will ich nicht tun. Mein Jahr war geprägt von vielen tollen Erfahrungen, aber auch von negativen. Genau diese bringen einen aber oft weiter.

Header Rabeah

Rabea, FsJ 2012 bis 2014: "wertvolle Erfahrungen"

Nachdem ich 13 Jahre lang an einem Tisch gesessen und konfuses Zeugs von der Schultafel abgeschrieben hatte, empfand ich die Aussicht, im Studium gleich damit weiterzumachen, als nicht sonderlich prickelnd. Also entschloss ich mich, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen, und bewarb mich um eine entsprechende Stelle in der Tageswohnung.

Header Deborah

Deborah, Praktikum Februar - August 2012: "alle ins Herz geschlossen"

Ein halbes Jahr Praktikum in der Tageswohnung für wohnungslose Menschen. Was kann man sich darunter vorstellen? Wohnungslose Menschen? Arbeitslose Menschen? Menschen mit sozialen Schwierigkeiten? Werde ich Situationen erleben, die man sonst nur aus dem RTL-Fernsehprogramm kennt? Zugegeben, ich hatte so meine Zweifel. Vor allem war ich aber gespannt.

Header Gianna

Gianna, FsJ 2011 bis 2012: "ein wertvolles und aufregendes Jahr"

Arbeiten mit Obdachlosen. In erster Linie Arbeiten mit obdachlosen Männern. Was kommt da wohl auf mich zu? Werden die mich die ganze Zeit anschnorren? Belästigen die mich? Drohen die mir Gewalt an? Muss ich deren Spritzen ausm Klo fischen? Werde ich Junkies aus dem Klo fischen müssen? Zugegeben. Ich hatte ein paar Ängste. Aber ich habe mich geirrt. Die Ängste haben sich überhaupt nicht bestätigt.

Praktikum Header Inken

Inken, FsJ 2010 bis 2011: "Hat maßgeblich meine Studienwahl beeinflusst"

Ich heiße Inken, bin inzwischen 24 Jahre alt und war in der Tageswohnung als FSJler tätig. Mein Aufgabenbereich bestand in dieser Zeit hauptsächlich darin, Botengänge zur Bank oder zu Behörden zu übernehmen, bei Bedarf in der Küche auszuhelfen und Artikel für die Straßenzeitung Abseits!? zu verfassen.